| Sonntag, 30.7.06 20-22 Uhr | Hugos Bluesladen (mit Verstärkung) | | | Im Schatten der Nürnberger St. Sebald-Kirche rockt der "Bluesladen" in voller Besetzung (wie "Hugo for Sale") gleich ordentlich los. Eine Aktion mit Folgen, denn schon beim zweiten Lied zerlegt es Jochens Verstärker - nix geht mehr! |
| Halb so wild, sind ja "nur" geschätzte 1 bis 2 Tausend Leute da. Aber man ist ja flexibel bis ins hohe Alter - Conny, Hugo und Stefan (="Helmut") spielen mal eben zu dritt ein Stück - Jokl holt inzwischen Connys Ersatzverstärker aus dem Auto und läuft unter dem Jubel der Massen damit ein: | | | |
| | Wieder komplett: | | Der Bluesladen ist bekanntlich dreisprachig unterwegs - mit Liedern auf deutsch, englisch und fränkisch. In Nürnberg, wo er aufgewachsen ist, verfällt Hugo augenblicklich ins breiteste Mittelfränkisch und muss sich fast zwingen, auch für Auswärtige verständlich zu artikulieren. (Hierzu haut Helmut hinten heftig hin!) Conny dagegen verzieht wieder keine Miene, auch wenn die Tarnung mit der Sonnenbrille leicht daneben geht: | |
| Jochen ist mehr mit der Phalanx seiner versammelten Effektgeräte beschäftigt. Aus der Perspektive besagter Effekte sieht die Band so aus: | | | | | | Jokl und Hugo beweisen wieder einmal, dass sie die Sau rauslassen, wenn sie sie dabei haben: | Es erfolgt der Einbruch, nämlich der Nacht. | | | |
| Nachdem auch diese Aktion ohne Bandscheibenvorfall abgelaufen ist, haben die Nürnberger die Band gleich in ihr (nicht vorhandenes) Wachsfigurenkabinett aufgenommen: | Scho schee, des Nermberch - und die Leut warn goud draaf, mitgsungä hams, ä mords Gwerch war, die musiker hads aa saugoud gfalln, nou hamm se sie halt verbeuchd: | | | |
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